Und immer wieder erinnere ich mich, was sich verändert hat

Hallo,

meine Worte hier sind seltener geworden. In diesem Fall ein gutes Zeichen. Ich kann verkünden – und das kann ich sogar oftmals spüren, dass es mir besser geht.

Ich bin zwar nicht die Ruhe selbst aber ich habe gelernt Dinge mit einer anderen Leichtigkeit anzupacken. Auch bin ich mir darüber bewusst geworden, dass ich Problemorientiert gearbeitet habe. Dies kann ich heute eher spüren, in meinem Kopf läuft ein Muster das sich von Problem zu Problem hangelt, sie nach Prioritäten ordnet und Lösungen sucht. Auch wenn ich es schade finde – ist ja schließlich verankert 😉 – so muss es so nicht sein.

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Und ich bin gierig nach Leben. Wohl, weil ich als Kind nicht gut ausgestattet wurde.

Es ist so, dass Freundschaften schwieriger geworden sind. Ich mache meine Grenzen klar und das ist mein Umfeld nicht von mir gewohnt.

Der Auszug, meine Wohnung, der neue Job und auch mein Ausflug nach Georgien hat mich nochmal einige Schritte voran gebracht. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich all diese Schritte – alleine! getraut habe. Es waren und sind wundertolle Erfahrungen. Auch wenn ich auf der neuen Arbeit sehr das Gefühl habe, dass ich nicht richtig gefordert und gefördert werde, ist das kein Weltuntergang. Ich habe genug Dinge auf die mich konzentriere. Auch die Eigenverantwortung ist gestiegen. Auch wenn es mich manchmal mehr Kraft als nötig kostet – so sorge ich gut für mich.

Das nächste Projekt ist die weitere Verwirklichung der Wohnung in mich. Es löst etwas aus. Gelähmtheit und Angst – dem werde ich noch weiter auf den Grund gehen, bin aber zuversichtlich es in diesem Jahr so zu schaffen wie ich es möchte.

Probleme sind heute nicht -mehr| immer- ein Weltuntergang. Ich habe meinen Rückzugsort, mein Refugium – in welchem ich sicher bin und Kraft tanke.

Und heute, mit diesen Eigenschaften – erinnert es mich an N. Ihre Nummer habe ich nach Georgien gelöscht und nun mehr los gelassen. In mir ist noch etwas traurig über diese Umstände aber das ist kein Grund nicht weiter zu machen.

Ich sehne mich nach Nähe und Gleichzeitig macht sie mir Angst. Hat etwas von einem scheuen Reh.

Auch hatte ich wieder einen massiven Schub in dem ich mir selbst an einem gewissen Punkt eingestand nicht mehr Arbeitsfähig zu sein, mich um Versorgung kümmerte und lernte den Zustand auszuhalten. Rückzug war trotzdem spürbar aber dabei hab ich mich bewusst an die Anfänge erinnert. Es geht besser!

Und da gebe ich es zu, wenn auch sehr ungern, die Psychoanalyse scheint zu greifen. Alter Muster aufzubrechen, Dinge anders zu erfassen, zu fühlen und sie reflektierter anzugehen.

Ich freue mich im Jahr 2017, mit 30, näher an mir selbst zu sein als ich es jemals war.

Da muss ich an ein spannende Gespräch denken – ich äußerte die Angst mit jedem Schritt further auch mehr fallen zu können. Die Antwort darauf war, Sie kennen aber dann schon den Weg und es ist einfacher.

So weit und nochmal far away

Am gestrigen Abend erkundeten wir gemeinsam die Stadt – viel zu sehen. Kontrastreich.

Hierbei ereilte mich auf ein Bild die Nachricht:“ Ich glaube dein Urlaub würde mich deprimieren“. Abgegrenzt *lacht auch wenn man es schon als sehr frech erachten kann.

Ich spüre immer mehr das es nicht darum geht was um einem herum ist – sondern darum was man daraus macht. Achja, die liebe Glücksformel 😉

Diese Zeilen schreibe ich gerade in einer Hotelbar, alleine – mit einem Glas Wein, direkt in den Bergen. Sowas habe ich noch nie, nichtmal ansatzweise getan!

Die Fahrt hierhin war etwas holprig – aber ich konnte Sie trotz der tollen Gespräche sehr genießen. Es waren knapp 3.5 Stunden – so kam es mir wirklich nicht vor. Hier sind wirklich tolle Bilder entstanden – „Selfie-Schüchternheit“ überwunden *lacht

Ich bin wirklich mal gespannt wann diese mega, heftigen, ultra-vielen Eindrücke bei mir ankommen werden. Oft hoffe ich dass ich durch diesen Tripp mehr zu mir finde – einen Teil finde, diesen Teil finde der mir mehr stabilität spendet. Der mich begleitet – der, der mich – und zwar ich selbst – stützt, trägt, beschützt und hält.
Ich bin aufgeregt wegen morgen auch wenn ich mich nun gerne hier mit Wein abschießen würde – es bleibt dabei, so ein schöner Suff ist manchmal was schönes. Aber, ich glaube dann wird die morgendliche Wandertour auf den Berg alles andere als umsetzbar.

Ich habe heute übrigens sehr mit mir gerungen. Meine Begleitung war nach der Fahrt ziemlich müde und zog sich ins Zimmer zurück. So musste ich meine Pfade verlassen, nahm es mir vor – einfach war es nicht, aber ich ging dann doch alleine schwimmen – nicht ewig, nicht lange aber! ich tat es allein und für mich. Gut, manchmal wünschte ich mir – ich werde gesehen -.

So schließe ich diese Zeilen am Ende der Welt. Lasse ein Foto da und werde mich womöglich, noch in einem zweiten Glas, einwenig in mir verlieren. Die Musik ist etwas abgespaced aber sie gefällt mir. Zudem schneit es draußen sehr. Das möchte ich mir gleich noch anschauen.IMG_5296

Wenn ein Blog dich näher an das Leben bringt…

..und auf eine Reise!

 

Es war Mittwoch Nachmittag, ich saß in meinem Auto und war auf dem Weg in mein Hometown. Ich sollte und wollte dort starten. Ab in die Bahn und an den Ort den ich jeden Tag besuche. Nun aber erreichte ist diesen Ort nur aber durch eine andere Tür.

Abflug – Terminal 1 Gate B. Flug der Turkish Airlines

Ich gab meinen Koffer auf, rauchte noch 2 Zigaretten und machte mich durch die Sicherheitsschleuse. Ein komisches Gefühl. So fremd, so ungewohnt – manchmal auch beklemmend aber dann doch wieder befreieind. Es war neu für mich. Erinnerte mich daran dass meine Kernaufgabe darin liegt, los-zu-lassen.

Körperscanner, ein absoluter Nervöser S. – Als Grenzpolizist hätte ich mich rausgezogen (-:

Einige Toilettengänge später, 1 Stunde später war es soweit. Ab in die Machine, 2 Osteuropäer neben mir, ich am Fenster. Los gehts. Ab nach Istanbul. Ich freute mich so auf den Start, dieses Gefühl der Schwerelosigkeit – diese Kraft, dieses Wackeln. Ich brauch nun nicht nochmal sagen dass auch das etwas mulmig war. Was solls, ich hatte einen Flug gebucht. 2.5 Stunden später war ich in einem fremden Land. Eine lange Busfahrt – Europa war nun weit weg. Gate, wieder an den Flieger. Diesmal hatte einen leeren Platz neben mir und einen gruseligen alten Mann eins weiter.

Landeanflug. Tiblisi – ich bin da.

Warum bin ich hier? Es war und ist Zeit neue Wege zu gehen. Selbst wäre ich nie auf dieses Ziel gekommen aber hier wohnt jemand mit Ihrem Mann und Sohn welcher mir ans Herz gewachsen ist. Ich wurde schon mehrmals eingeladen. Und da 2017 das Jahr ist an dem ich meine Wege verändere – habe ich sehr gerne zugesagt.

Mein Kulturschock fing am Flughafen an. Irgendwie wirken alle etwas gruselig…einwenig wie in schlechten Filmen. Ich will keinen verurteilen aber das ist ein Gefühl was hoch steigt. Es wurde nicht besser als mich meine Sucht nach dem Erhalt des Koffers sofort raus trieb. Nun, ich wurde übersehen, habe übersehen und hatte das Gefühl das mich zwielichtige Gestalten „verfolgen“.  Es waren die örtlichen (auch nicht-offiziellen) Taxifahrer. Gebrochenes, schwer verständliches Englisch. Ob ich ein Taxi brauche. Mehrmals, immer näher! Es erinnerte mich an den Film 96 Hours. Wenn ich jetzt verschwinde – dann verschwinde ich. Zurück in den Flughafen war schwierig – nochmal Sicherheitskontrollen. Also versuchte ich zu telefonieren. Keine Chance, SMS ging nicht durch. Rückruf – endlich. Es waren wohl 15 Min. Es kam mir vor wie eine Stunde.

Dramatisch, fast wimmernd – sprach ich leise in den Höhrer – Wo bist du ? Diese Taxifahrer – ich hab Angst – hol mich ab, sofort! Ich wollte am liebsten gar nicht auflegen.

Puh, ein bekanntes Gesicht. Ich glaube meine freudige Umarmung hat es verraten. Ab ins Auto – alles sieht anders aus. Der Verkehr ist so agressiv, die Umgebung – trister, verfallener.
Nach meinem Schock auch kein Wunder. Zuhause angekommen lernte ich den dazugehörigen Mann kennen – auch den kleinen Sohnemann. Ich und Kinder ? Puhh. Wachse mit deinen Aufgaben.

Willkommen, fühlte mich wohl. Spürte Sympathie. Aber, weise Entscheidung. Ich verlasse heute euer Haus nicht. Das war etwas viel für mich. Am Abend gingen wir zusammen essen und die Anspannung löste sich etwas. Umso schöner war es das ich zeitnah am Mittag bemerkte wie ich abschalten konnte. Die Uhr, meine Uhr läuft langsamer und das ist schön! Situationen die ich noch nie durchlebt, erlebt hab. Ein kleiner Mensch mit absoluter Ehrlichkeit, die täglichen Herausforderungen von Eltern jeden Tag zu sehen. So nah zu sein. Spannendes, schönes Gefühl.

So kam es das ich am nächsten Tag die Stadt erkundete – alleine, ich lies mich treiben. Wechsel zwischen Anspannung und Losgelöstheit.

Ganz ehrlich, ich bin stolz auf mich dass ich mich diesen Schritt getraut habe! Das ist anders.

Ich bin dankbar für diese Einladung und dieses herzliche Miteinander.

Aber, ich spüre auch das es mich wieder einen Stück an meine Einsamkeit bringt. Ich bin 3.500 km von Deutschland weg. Aber das ist es nicht was mir fehlt. Es ist ein Stück in mir selbst was ich immer in einem anderen Menschen gesucht habe. Nähe!

Und wieso hat mich der Blog nun hierher gebracht. Als ich Anfing zu schreiben folgte ich diesem Blog – mir wurde auch gefolgt und so schreiben wir. Offen, direkt -herzlich. Es entwickelte sich eine Freundschaft. Eine Freundschaft die kein tägliches sehen erfordert.  Eine Freundschaft die über Worte verbindet. Die Herzlichkeit, das Vertrauen der Einladung. Mein Zutrauen – mein Mut in diesem Tripp!

To be continued!

5 years – far – far oder doch nicht so faraway?

Dass zum Einstieg.

Heute ist mein erster Inselaufenthalt 5 Jahre her. Fucking 5 years!

Irgendwas in mir, will all diese Zeit Revuee passieren lassen. So nah & doch so fern.

Erinnere mich an Menschen die mir nahe, kamen, denen ich nah kam. Und davon gibt es die meisten heute nicht mehr, in meinem Leben. Schon traurig. Aber es hat sich viel verändert. Und, wie mir immer klarer wird, bin ich wohl sehr freiheitsliebend!

Red es dir doch ein *grinst. Das würde zumindest einige meiner Verhaltensweisen erklären.

Es wurde eine Tür geöffnet, ich sehne mich nach Nähe. Nach Jogginghose zu zweit. Nach kochen, bei dir einschlafen & bei dir sein.

Ja, Sie ist immernoch nicht aus meinem Kopf. Ganz & gar nicht. Aber das wird sie auch nicht. Wie so viele andere Begegnungen die ich hatte. Aber dennoch brauche ich mich so, so gar nicht sehr, überwinden, es zu zulassen. Neben dir gibt es ein anderes Leben. Auch wenn ich diesen Weg damals nicht gewählt hätte & habe. So kann ich wohl langsam auf mich zurückblicken. Mit einem klitzekleinen Lächeln.

Ich werde in 2016 zum 2x ausziehen – habe die WG hinter mir gelassen. Scheinbar einen Ort gefunden an dem ich mich wohl fühlen könnte. Habe gekündigt. Habe sogar andere Lippen als deine gespürt. Und wenn ich die Gleichung noch mehr begreife und mein Herz nachzieht. Dann scheint es irgendwie möglich. Und dass obwohl es heute vor 6 Monaten noch unmöglich schien.

Im Herzen bin ich ein kleiner Junge der sich nach Liebe sehnt. Ein Mann mit Herz.Ein Held mit Eifersucht. Ein schüchterner Heranwachsender, der sich nach einer Umarmung sehnt und der Mann, mit dem Herz eines Löwen!

Jetzt such ich nochmal meine Krücken, die sollte ich mir schneller gönnen & nicht rennen sondern genussvoll gehen!

 

 

 

Will dich doch einfach nur als Teil meiner Welt.

Sehne mich danach.

Ich hatte heute mein Second Date – the „first one“ ging, sowas von zu weit. Damit hätte ich nie gerechnet. Ich habe die Situation ausgenutzt.

Es war als wäre wieder eine „Tür in meiner Seele“ geöffnet worden.

Konnte es nicht einordnen, sowas von nicht! Als wären es Tetris-Steine, die ich einordnete. Ließ es sogar gar nicht so an mich heran. Aber verdammt nochmal, ich bin der Mann der Nähe. Der Mann der Emotion. Oder doch, so gar nicht? Es gibt da einen Konflikt in mir. Ich bin Freiheitsliebender als ich es jemals gedacht hätte.

Eigentlich hatte ich mir bei Nummer 2 vorgenommen nicht dort zu schlafen aber ich habe es dennoch versucht – halbherzig – mit ganzem Herzen hätte ich wohl geschafft aber es wäre nicht richtig gewesen! Was spürte ich deshalb – Hass, sowas von, soviel. Am liebsten wäre ich ausgerastet, hätte mir weh getan, jemand anderem das Leid zugefügt aber ich bin brav nachhause gegangen. Habe ein Taxi genommen. Am liebsten hätte ich gesagt:“ Wegen dir ein Taxi genommen.“ In meinen Gedanken habe ich gesagt, mehrmal! – 42 € weil du müde warst. Aber irgendwas trieb mich dazu, das ich das so gewählt habe. Ich schäme mich dafür das ich gefragt habe, das ich nach oben kommen möchte. Mit dir gehen aber nur, weil ich es mir anders vornahm, nur weil es keinen Anklang fand.

Da gibt es mehr als genug Punkte die ich für heraus finden sollte.

Ich habe dir geschrieben, und genau die Punkte – das du mich anziehst, ich viel erfahren habe, aber nicht über dich – ich dich widersehen will aber diesmal nachmittags, ohne „trinken gehen“ und diesmal haben alle Menschen über die wir reden, Namen.

S….! Nun lerne das dies nicht das Ende deiner Welt ist.

Du bist mitten dabei. Fühle es. Lass es zu.
Du hast mehr als genug getan um dass du dich nicht schuldig fühlen müsstest!

Wenn es kaputt geht aber du es nicht hören kannst…..

Fatale Fehlentscheidung.

Habe etwas gefunden, was ich nie-,niemals hätte finden sollen. Gerade in dieser Phase! Dramatisiere ich ? Zu Recht!
Weniger als 2 Monate nach dieser Aktion, dieser unsagbar, untragbaren Verhalten so etwas zu tun. So darzustehen. Das zeigt einiges. Scheinbar war ich der Funke der dich wieder dazu brachte. Vielleicht war ich auch nichts weiter als der Lückenfüller. Nichts weiter als der Mann der dich da raus zog. Ich hätte es niemals getan wenn du nicht selbst deine Unglücklichkeit gezeigt hättest. Aber das, das ist menschlich unsagbar, untragbar. Gerne würde ich den Schmerz auf mich zurückwerfen. Aber, noch bin ich mir nicht sicher, verspüre ich hass. Das macht man nicht. Das machst du nicht mit mir. Das lasse ich nicht mit mir machen. Und dann sag ich Goodbye! Ich habe mir ein Jahr von dir stehlen lassen. Ich habe es zugelassen. Daran kann ich nichts mehr ändern.

 

Fehlalarm!
Ich war, bin, so wirklich, sowas von neben der Spur das ich das Jahr nicht mehr bemerkt habe. Unfassbar, dass MIR das passiert.

Ein Zeichen. Ich schäme mich dafür wie ich es nach außen gezeigt habe. Aber ich schäme mich nicht für das Gefühl, es ist meins.

Verdammt bin ich aufgewühlt wegen dem Wechsel.

Lass es an mich heran.

Will update – soon!

Ge….g-hhh…ähh gekündigt!

Messe meine Zeit noch nach dir.

Ein Jahr ist unser gemeinsames Zugeständnis her.

Ein Jahr unser Weihnachtsmarkt.

Fast 9 Monate unser Kontakt.

Es verblasst. Du verblasst. Aber du bleibst ein Teil von mir. In meiner Seele.

 

War, bin mir mehr ein Antrieb. Ich habe endlich gekündigt. 1 Jahr danach. Als ich mir die Frist von 3 Monaten gab, alles zu durchdenken. Anzuschauen, bemerken ohne zu werten. 1 Jahr danach habe ich es getan. 31.12.2016 wird es enden und am 1.1.2017 woanders, neu beginnen.

Auch der erneute Auszug steht an, es ist anders. Ich habe Angst, akzeptiere sie mehr. Aber ich lasse mich nicht von ihr leiten. Fühle mich kraftvoll aber auch verletzlich.

Meine Emotionen überrennen mich, ich kann sie derzeit nicht einordnen aber ab morgen kann ich sie wieder teilen. Vielleicht, doch – die beste Entscheidung – die ich aufgrund der Gegebenheiten treffen musste. Es ist gemischt. Fest steht dass ich einen größeren Drang nach Unabhängigkeit habe als ich es mir jemals eingestand.

Und gerade bei diesen Zeilen – wirken sie noch so reflektierend – frage ich mich ob ich mir & der Welt etwas vormache, weil ich sage das es mir gut geht. Besser jedenfalls.

Und da kommt die Angst, Angst das ich jemanden an mich heranlasse, Angst dass dieser jemand es kaputt macht. Das ich das zulasse.

Aber das sind doch die normalen Sorgen. Also versuche ich mich anders zu fokusieren. Es ist auch wieder die Zeit, dies zu durchdenken – mehr zuzulassen. Aber gerade möchte ich abschalten. Deshalb diese Zeilen. Und ich mache mir bewusst dass mein Wert nicht von einer Aktion, Reaktion oder einer Nachricht abhängt. Hab da wohl in „Lebenskunde“ nicht 100% aufgepasst *grinstfrech

 

Wollte, sollte – einfach mal raus. Nutze es um meine Gedanken herauszulassen.

Es lief einfach gut, es läuft gut aber ich suche das Detail was die Sintflut abzeichnet. Aber selbst wenn ich es finde dann muss ich doch selbst, erneut schauen wie ich die Segel setze.